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Klavier Hersteller Pfeiffer

Die Klavierfabrik Carl A. Pfeiffer wurde 1862 von Joseph Anton Pfeiffer in Stuttgart gegründet, und ist mittlerweile in fünfter Generation im Familienbesitz. Carl A. Pfeiffer verstarb 1927. Sein Leben galt der Musik. Jeder Flügel, so wie jedes Klavier wird bis heute einzeln angefertigt. Die Einzigartigkeit der Klaviere und Flügel überzeugte immer mehr Kunden, so wurde im Jahr 1864 die Werkstatt sehr schnell zu klein. Nur durch einen stillen Teilhaber konnte man dem immer größer werdenden Kundenstamm noch gerecht werden. Von seinen 5 Söhnen erlernten 3 den Beruf des Klavierbauers.
Im Jahr 1943 wird die Firma durch den Weltkrieg so zerstört, dass keine Möglichkeit mehr zum Wiederaufbau bestand. Erst im Jahr 1947 wurde die Firma durch die Hilfe des Sohnes Helmut wieder zum Leben erweckt. Jedoch das Handwerkliche blieb trotz vieler moderner Umstrukturierungen neuer Modelle, immer oberstes Gebot. Der gute Ruf des Namens Pfeiffer sorgte indes auch für die Nachfrage im Ausland.
Georg Pfeiffer trat in Zürich und Wien ein Studium an und erlangte nach seiner Promotion den Doktor Titel, und bereicherte das väterliche Unternehmen durch seinen Beitritt.

Nach der Auflösung der DDR wurden die Klavierfabriken Ludwigs Hupfeld, so wie der Firma Rönisch übernommen. Im Stuttgarter Stadtteil Leonberg wurde ein Musikcenter errichtet, in dem die Klaviere und Flügel mit dem edlen Design der musischen Musik zu sehen, und käuflich zu erwerben sind. In diesem Musikcenter werden auch Konzertveranstaltungen veranstaltet. Flügel und Klaviere sind Musikinstrumente der ganz besonderen Art und bedürfen in regelmäßigen Abständen der besonderen Pflege und Wartung. So sind diese Instrumente auch immer von der entsprechenden Umgebungstemperatur abhängig, um den Klang immer in höchster Vollendung erklingen zu lassen.


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