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Hinter dem Bau von Klavieren steckt mehr als nur Material und Können. Wissenschaft und Handwerk vereinen sich in ungeahntem Maße. Steingraeber und Söhne ist eine Firma von wenigen, die dies seit 1852 beherzigt und umsetzt. Verschiedene Universitäten und eigene Computerprogramme unterstützen den Klavierbauer bei seiner Aufgabe nicht nur ein Schlaginstrument, sondern eine Klangquelle der besonderen Art zu erzeugen.

Schon 1820 begann in Thüringen die Geschichte von Steingraeber und Söhne. Einer der Söhne, Eduard, ließ sich dann in Bayreuth nieder und schuf sein erstes Meisterstück: ein Klavier, welches das Englische mit dem Wiener Mechaniksystem verband. Steingaeber und Söhne wurde innerhalb von dreißig Jahren die bedeutendste Klavier- und Flügelfabrik Bayerns. Nationale und internationale Auszeichnungen gehören seit damals zur Firmengeschichte. Weltbekannte Designer begannen 1906 damit, für die äußerliche Reputation der Steingraeber Klaviermöbel zu sorgen und trugen so ihren Teil zum Erfolg bei.

Schon der Firmensitz in Bayreuth ist einen Besuch wert. Die Pianoausstellung nimmt das gesamte Erdgeschoss in Anspruch und lässt die Herzen von Musikern und Musikfreunden höher schlagen. Eine Etage höher, im Rokokosaal finden Sie einen Liszt Flügel und nebenan im Chippendale Zimmer steht Eduard Steingraebers legendärer Op. 1 Flügel. Mehrere Konzerthallen und ein Hoftheater runden das Gesamtbild eines der Tradition verpflichteten Unternehmens ab.
Die Manufaktur selbst befindet sich etwas hinter den Hauptgebäuden. Dort entstehen nach wie vor die Pianistenträume. Gefertigt aus hervorragenden Materialien, in Verbindung mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und dem Können der Klavierbauer, welche dem Unternehmen zum Teil schon seit Jahrzehnten die Treue halten.. Steingraeber und Söhne ist und bleibt eine der ersten Adressen, wenn es um klanglich und kunsthandwerklich perfekte Klaviere geht.


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